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Advance Warfare Teil 1
23.06.14 14:22 Uhr dMw.Salamander
Call of Duty Advance Warfare



Drei Gründe für eine gelungene Fortsetzung


Drei Gründe, warum die Shooter-Reihe mit Call of Duty: Advanced Warfare endlich wieder spannend wird: ein neues Studio, 50 Prozent mehr Entwicklungszeit und Kevin Spacey!

Überrascht waren wir nicht, als uns Activision zur Präsentation von Call of Duty: Advanced Warfareeinlud. Jedes Jahr erscheint ein Ableger der Shooter-Reihe. Jedes Jahr wird er kurz vor der Spielemesse E3 angekündigt. Jedes Jahr bekommen wir dann im Rahmen einer E3-Pressekonferenz spektakuläre Gameplayszenen gezeigt. Und jedes Jahr sind wir etwas weniger aufgeregt. Einfach, weil sich die Reihe stets nur in Details verändert und weil sich ihre Reize langsam abnutzen. 

Das reißerisch inszenierte Dauerspektakel sowie der hektische Mehrspielermodus mit seinem endlosen Freischalt-Marathon waren einst absolut fantastisch. Call of Duty 4: Modern Warfarewar 2007 eine Revolution. Call of Duty: Ghosts war 2013 zwar ebenfalls ein sehr gutes Spiel, gleichzeitig aber auch eine sehr vertraute Erfahrung. Das erwarteten wir auch vom neuesten Spross der Reihe: lineare Baller-Action, massig Explosionen und irrwitzige Szenarien.

Und eigentlich bekamen wir auch genau das gezeigt. Call of Duty: Advanced Warfare bleibt natürlich den Grundprinzipien der Serie treu. Trotzdem waren wir nach nach einer CoD-Präsentation schon lange nicht mehr so neugierig. Was wir da sahen, lässt uns hoffen, dass der neueste Ableger der Shooter-Reihe endlich wieder überrascht, und dass er sich frisch und spannend anfühlt. Wichtigster Grund dafür: ein Rhythmuswechsel in der Produktion.


50 Prozent mehr Entwicklungszeit


In der Vergangenheit wechselten sich stets die beiden Activision-Studios Infinity Ward und Treyarch damit ab, jedes Jahr im November ein Call of Duty in den Handel zu bringen. Diese Arbeitsaufteilung war von Anfang an kein Zuckerschlecken, sondern ein knallhartes Arbeitspensum. Normale Blockbuster-Spiele benötigen etwa drei bis fünf Jahre vom ersten Konzept bis zum finalen Spiel. Activision gab mit der Entwicklung neuer Serienteile sprichwörtlich Vollgas. 

Call of Duty 3 entstand etwa unter krassem Zeitdruck und musste obendrein für die damals neuen Spielkonsolen PlayStation 3 und Xbox 360 erscheinen. Das merkt man der Qualität des Spiels an. Auch bei Modern Warfare 3 lief die Entwicklung chaotisch. Als im Mai 2010 etliche Angestellte aus Solidarität mit den zuvor gefeuerten Studiogründern Jason West und Vince Zampella kündigten, war der geplante Verkaufsstart im November 2011 in Gefahr. Kurzerhand musste ein Entwicklerteam einspringen, das erst im Jahr zuvor gegründet wurde und das eigentlich einen Ableger der Spielereihe erfinden sollte.

Sledgehammer Games heißt das Studio, welches nach der Fertigstellung des dritten Modern Warfare nicht etwa weiter am ursprünglich geplanten Spinoff arbeitete, sondern den Auftrag bekam, ein eigenes Call of Duty zu entwickeln. Damit gibt es nun drei Entwickler, die sich zukünftig bei der jährlichen Shooter-Produktion abwechseln. Und das ist eine gute Nachricht - fürs uns Spieler und für die drei kalifornischen Entwicklerteams: endlich mehr Entwicklungszeit. Drei Jahre pro Spiel. Erste Früchte trägt dieser neue Rhythmus bei Call of Duty: Advances Warfare.


Krieg als Dienstleistung


Der Slogan für das Actionspektakel, das wie gewohnt im November dieses Jahres erscheint, lautet »Power Changes Everything«. Macht verändert alles. Gemeint ist damit die Macht unserer Spielfigur, Private Mitchell. Der junge Amerikaner ist zu Beginn der Handlung, die etwa 45 Jahre in der Zukunft angesiedelt ist, ein ganz normaler US-Soldat. Doch bei einer Schlacht im Ausland wird er schwer verletzt und scheidet als kampfuntauglich aus der Armee aus.

Was für ein Glück, dass er einen guten Draht zu Jonathan Irons hat, verkörpert von niemand geringerem als Kevin Spacey, der auch als virtueller Schauspieler eine famose Leinwand- bzw. Bildschirmpräsenz hat. Seine Figur Irons ist CEO von Atlas, ein mächtiger privater Militärkonzern. Das Unternehmen ist sozusagen ein Dienstleister. 

Seine Angestellten sind Söldner und das Tagesgeschäft besteht aus Krieg und Waffenlieferungen. Und Atlas macht seine Arbeit gut. Der Konzern hilft Regierungen auf der ganzen Welt, gegen fiese Terroristen zu kämpfen und Staatsinteressen durchzusetzen. Damit verdiente sich Irons sogar einen Sitz im UN-Sicherheitsrat und Atlas eine Monopolstellung. Keine Armee der Welt ist so gut ausgestattet wie die Atlas-Söldner. 

Für Private Mitchell eröffnet sich dadurch eine neue Zukunft. Weil er in seiner Zeit bei den Marines mit Jonathans Sohn Will befreundet war, erhält er das Angebot, für Atlas zu arbeiten - trotz seines kaputten Körpers. Denn Atlas kann ihn bieten, was der US-Armee verwehr bleibt: Macht. Macht, in Form eines futuristischen Exoskeletts.


Superkräfte dank Maschinenskelett


Die Hightech-Rüstung im Spiel ist alles andere als Fiktion. Schon heute wird mit solchen Kraftverstärkern experimentiert - für zivile und militärische Zwecke. Motoren unterstützen dabei die Bewegungen des Trägers. Kranke können damit wieder gehen. Oder Soldaten ausdauernder m*****ieren. 

Doch Call of Duty: Advanced Warfare ist keine Dokumentation, sondern ein Videospiel. Sein Exoskelett verschafft Private Mitchell regelrechte Superkräfte. Er kann viele Meter hoch springen, er kann Stahltüren durschlagen oder Autotüren abreißen und als Schild vor sich tragen. Er nutzt allerlei Hightech-Sensoren, die ihm Gegner oder Wärmequellen anzeigen. Er kann sich unsichtbar machen, wie eine Fliege Wände entlang klettern oder in der Luft schweben. Mitchell wird dank seiner Ausrüstung zum echten Supersoldaten. Und wir als Spieler können bestimmen, wie sich seine Kräfte entwickeln. 

Ähnlich wie in Deus Ex: Human Revolution sammeln wir Upgrade-Punkte und wählen zwischen den Missionen aus, welche neue Fähigkeit wir als nächstes freischalten. Wollen wir schneller rennen, schneller nachladen oder bessere Rüstung tragen? Wer nun glaubt, dass das neue Call of Duty zum Rollenspiel-Shooter verkommt, der irrt allerdings. Beim Vorschautermin führte man uns einige Gameplayszenen vor, die uns eines absolut klar machten: Advanced Warfare bleibt ein Call of Duty - und zwar durch und durch!


Auf dem Highway ist die Hölle los


Gezeigt wurde uns zunächst eine Szene aus dem dritten Akt des Spiels, kurz vor dem großen Finale. Unser Team hat Wind davon bekommen, dass die internationale Terrororganisation KVA einen Anschlag auf die Golden Gate Bridge in San Fancisco plant - ausgerechnet an dem Tag, an dem die US-Marine in der hiesigen Bucht versammelt sein wird.Die Mission startet mir Mitchell am Steuer eines Jeeps, rings um ihn brüllende Soldaten in Tarnfleck. Ein klassischer Call of Duty-Einstieg eben. Unser Ziel ist es, einen weißen Lieferwagen zu stoppen. Wir lenken unsere Karre über den Highway, während unsere Kameraden automatisch auf den weißen Van ballern. Klingt nach Gameplay auf Schienen, tatsächlich haben wir jedoch ein paar Freiheiten. Es ist etwa unsere Entscheidung, ob wir dem Zivilverkehr ausweichen oder Fahrzeuge rammen. Versursachen wir zu viele Karambolagen, entkommt allerdings das Zielfahrzeug.


Wir können aber auch in den Gegenverkehr fahren oder durch eine Baustelle rasen. Ein Schlauch-Level bleibt es dennoch und das Ende des Abschnitts ist ebenso vorgeschrieben: Unser Wagen überschlägt sich und wir stürmen zu Fuß weiter. Gegner tauchen auf, wir eröffnen das Feuer und drängen sie zurück, hier und da gibt es Explosionen und wir rücken allmählich weiter vor. Das ist sehr typisch für die Spielereihe, dennoch wirkt das Gezeigte spannend. Zum einen, weil es klasse inszeniert ist. Erstmals konzentriert sich ein Studio ausschließlich auf die Next-Gen-Versionen sowie die PC-Fassung eines Call of Duty.

Das sieht man dem Spiel an. Die Grafik glänzt mit hübschen Texturen, toller Beleuchtung und jeder Menge schicker Effekte. Auf einen Blick wird klar, dass Advanced Warfare im Vergleich zum letztjährigen Ghosts einen deutlichen Sprung in Sachen Technik darstellt.



Doch auch das Gameplay hat einen Sprung nach vorn gemacht - und zwar buchstäblich. Die Entwickler bauten einen Exoskelett-getriebenen Ausweichmove ein. Per Tastendruck boosten wir, ähnlich wie an Bord der riesigen Mechs in Titanfall , für einen Sekundenbruchteil in eine Richtung unserer Wahl. Das ist ideal, um rasch Beschuss auszuweichen und Deckung zu suchen. Ebenso scheinen die neuen Supersprünge tatsächlich Abwechslung in das altbekannte Call of Duty-Spielgefühl zu bringen. Wenn wir jederzeit auf einen LKW hüpfen können, werden neue Vorgehensweisen möglich und wir müssen lernen, Levels neu zu lesen. Als uns dann der Overdrive-Modus vorgeführt wird, landen wir aber wieder in der Welt altbekannter Ballerspiel-Klischees. Diese Spezialfunktion, die wir nur wenige Male pro Mission einsetzen können, beschleunigt jede von Mitchells Aktionen dramatisch. Das führt dazu, dass die Zeit gefühlt langsamer verläuft. Jawohl, das neue Call of Duty hat nun eine eigene Variante der aus Max Payne bekannten Bullet-Time!



Die Waffen der Zukunft


Nach dem Kampf auf der Brücke folgt ein bereits ausführlich im Spieltrailer zur Schau gestelltes, stark durchgeskriptetes Spektakel: Aus dem Van der Terroristen schwärmen lauter kleine Flugdrohnen aus. Sie kappen die Kabel der Golden Gate Bridge und bringen sie zum Einsturz. Innovativ oder gar überraschend ist diese Szene zwar nicht, mitreißend aber allemal. Wie bereits gesagt: Advanced Warfare bleibt durch und durch Call of Duty.


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Call of Duty®: Advanced Warfare
13.06.14 15:00 Uhr dMw.Bierbauch33

Das sah ja gut aus denke mal das ich es mir kaufen werde.

 

 


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Battlefield Hardline – Multiplayer Gameplay (Video)
13.06.14 15:00 Uhr dMw.Bierbauch33


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Happy Birthday dMw.Arcdude
01.06.14 16:20 Uhr dMw.DasGrauen

HAPPY B-DAY Michi


aka dMw.ARCDUDE !

 

 

 

Lass Dich ordentlich feiern !!


11 Kommentare
Neues Member
29.05.14 21:05 Uhr dMw.Dicker

Achso und wenn wir schon dabei sind!

 

 


Einen besonders wertvollen, den einzigartigen

 

 

 


 

SUKO aka. dMw.HandGottes

 

 


 

 

Willkommen bei dMw und viel Spaß!

 


7 Kommentare
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